Anleihecrash im Dezember 2016: warum Geldanleger jetzt noch handeln müssen.

Anleihecrash im Dezember

Anleihecrash im Dezember 2016: Geldanleger mit Anleihen im Depot müssen jetzt noch handeln.

Anleihecrash im Dezember: warum der Trump / Yellen Effekt Ihr Geld vernichtet

Anleihecrash im Dezember mit Ansage: das beherrschende Thema auch an den Weltbörsen waren in den vergangenen Wochen die US-Präsidentschaftswahl und die Konsequenzen ihres Ausgangs. Obwohl mit Donald Trump nicht der Wunschkandidat der Kapitalmärkte zum 45. US-Präsidenten gewählt wurde, überwogen nach einem ersten Schrecken an den Aktienmärkten Kursgewinne. Vor allem die Wallstreet konnte dem zuvor befürchteten Wahlsieg positive Aspekte abgewinnen. Die Anleihemärkte reagierten dagegen mit weiteren Kursverlusten. Und das aus gutem Grund.

Was Geldanleger jetzt wissen müssen: der Anleihe-Crash steht nicht nur kurz bevor. Sie müssen jetzt sofort handeln, bevor ihr Geld vernichtet wird.

Grund für die dramatischen Kursverluste bei US-Anleihen ist die Erwartung, dass Trump als Präsident die US-Staatsausgaben ungeachtet der Rekordverschuldung noch schneller erhöhen wird, was das Wirtschaftswachstum, die Inflationsraten und damit auch die Zinsen erhöhen dürfte. Eine Erhöhung der amerikanischen Leitzinsen durch die US-Notenbank Fed unter Janet Yellen im Dezember gilt als sicher. Es wäre die zweite Zinserhöhung nach der Schuldenkrise. Die erste war im Dezember vor einem Jahr erfolgt. Sollten in den USA tatsächlich das Wirtschaftswachstum und Inflation schneller steigen, dürften 2017 weitere Leitzinserhöhungen folgen.
Steigende Zinsen mögen zwar langfristig für die Kapitalanleger besser sein, bedeuten aber für die jetzigen Inhaber von Anleihen erst einmal Kursverluste. Denn bei höheren Zinsen wären die schlecht verzinsten Anleihen weniger attraktiv. Eine Mehrheit der Fondsmanager und Kapitalmarktexperten erwartet jetzt genau diese Entwicklung, zumindest in den USA. Damit käme es dort zu einer dauerhaften Trendwende am Anleihemarkt. Eine Rückkehr der Inflation würde gerade bei längeren Anleihelaufzeiten höhere Renditen nach sich ziehen. Dementsprechend würden die Kurse von Anleihen fallen.

Mein Fazit: überprüfen Sie unbedingt Ihr Depot auf Anleihe-Risiken. Nicht nur klassischen Fixed-Income-Papieren droht der Crash, viele Mischfonds halten US-Anleihen, die vom Crash bedroht sind. Gerne unterstütze ich Sie bei der Risiko-Analyse. Rufen Sie mich an zur Vereinbarung eines Termins.

Anleihecrash im Dezember: die Aktienbörsen nach dem Trump-Wahlsieg im Steigflug

Ich hatte es allen meinen Kunden schon gesagt gehabt, und schon seit 12 Monaten sukzessive den US-Aktienanteil erhöht:
an den US-Aktienmärkten ist die Stimmung ausgesprochen gut. Der populäre Aktienindex Dow Jones Industrial
Average erreichte erstmals in seiner Geschichte einen Stand über 19.000 Punkte. Und der ebenfalls
viel beachtete S&P-500-Index stieg auf nie zuvor erreichte 2.200 Punkte. Auch der weniger bekannte
Russel-2000-Index stieg auf ein neues Allzeit-Hoch. Begründet wird der Kursanstieg an der Wallstreet
mit der Erwartung vieler Anleger, eine Trump-Regierung werde (Unternehmens-) Steuern senken und
die Regulierungen für Banken aufweichen. Zudem dürften die Pharmafirmen wenig Sorge vor staatlichen
Eingriffen in die Preisbildung haben, wie Hillary Clinton sie in die Diskussion gebracht hatte. Obwohl
auch von ihr mehr Infrastruktur-Ausgaben zu erwarten gewesen wären, profitierten auch Aktien
dieses Sektors vom überraschenden Wahlausgang.
Zu den größeren Gewinnern gehörten aber Finanzwerte. Von Trump dürfte das „Big Business“ weniger
Regulierung erwarten. Hinzu kommt die Bobachtung, dass Trump in seinen ersten Reden nach seinem
Wahlsieg schon versöhnliche und „realpolitische“ Töne anschlug. Für die kommenden Monate wird allerdings
entscheidend sein, ob die jetzt erwarteten positiven Trump-Effekte bestätigt werden oder sich
Trump doch als „destruktiv“ erweisen wird.

Abgestraft: der mexikanische Peso.

Deutliche Reaktionen auf den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen gab es auch an den Devisenund
Edelmetallmärkten. Zu den Verlierern gehört der mexikanische Peso. Die Währung des südlichen
USA-Nachbarn stürzte in einer ersten Reaktion um zwölf Prozent gegenüber dem US-Dollar ab und beendete
den ersten Handelstag nach der Wahl mit einer Einbuße von neun Prozent bei 19,93 Peso pro
Dollar. Der Peso befindet sich schon seit anderthalb Jahren im Abwärtstrend. Im Oktober hatte die mexikanische Währung einen Versuch unternommen, ihren Abwärtstrend zu brechen. Stattdessen bestätigten die neuen Tiefs jetzt den Peso-Abwärtstrend. Fundamental erscheinen die Kursverluste gegenüber den „Hartwährungen“ der „developed markets“ – wie beim mexikanischen Peso – übertrieben. Aber ich halte einen Einstieg noch zu verfrüht.

Anleihecrash im Dezember: Spekulanten auf Gold haben sich geschnitten. Warum Gold dennoch ins Depot gehört.

Für Turbulenzen sorgte die Wahl Trumps zum amerikanischen Präsidenten auch an den Edelmetallmärkten:
Am Tag der Bekanntgabe des Wahlergebnisses hatten schon um acht Uhr morgens New Yorker
Zeit 570.000 Terminkontrakte den Inhaber gewechselt – das Dreifache eines üblichen Tages-Handelsvolumens
und bei stark steigenden Kursen: Der Preis einer Unze Gold schoss von 1.270 auf 1.337
Dollar. Mit der zunehmenden Beruhigung der Märkte fiel der Goldpreis dann aber noch am gleichen Tag
auf das Ausgangsniveau zurück und in den Tagen danach auf neues Acht-Monats-Tief unter 1.200 Dollar.
Die Erwartung einer zurückkehrenden Inflation müsste die Edelmetallpreise zwar stützen. Gegenwärtig
überwiegt aber offenbar die Ansicht, höhere Zinsen belasten die Preisentwicklung der zinslosen
Edelmetalle.

Anleihecrash? Alternativen zur Geldanlage in Anleihen.

Das Schöne an einer Anleihe ist doch: man legt sie sich ins Depot und kassiert dann jahrelang Zinsen. So schön ist es aber nur in der Theorie. Gerade auch spanische Banken haben es vorgemacht, wie man Anleihen nicht mehr bedient. Anleger sollten deshalb nach Alternativen zur Anleihe suchen.
Lesen Sie hier, warum Crowdfunding eine Alternative zur Anleihe sein kann und wie Sie es schaffen, bis zu 7% mit kurzfristigen Laufzeiten zu erzielen.

Mallorquiner in Kuba: quo vadis nach dem Tod Fidel Castros?

Mallorquiner in Kuba

Wenige Ausländer in Kuba hatten in den vergangenen Jahrzehnten einen derartig großen Einfluß auf das Wirtschaftsgeschehen wie die Mallorquiner.
Mallorquinische Hotelketten gibt es in Kuba schon seit über 20 Jahren. Die Mallorquiner sind in der kubanischen Wirtschaft fest verwurzelt. Die Mallorquiner stehen für 90% aller Fremdenbetten auf der Karibikinsel (Quelle: http://www.elmundo.es/baleares/2016/11/27/583ac5ceca474128108b459f.html)
Jetzt, nach dem Tod von Fidel Castro, stellt sich die Frage: Quo Vadis?

Mallorquiner auf Kuba: starke Präsenz im Tourisimus, über 90% Marktanteil.

Die Präsenz der Mallorquiner im Tourismus auf Kuba ist atemberaubend: über 90% aller auf der Karibikinsel angebotenen Betten gehören mallorquinischen Hotelunternehmen. Unter Castro profitierten die Mallorquiner viele Jahre lang von den exzellenten Beziehungen der Spanier zu ihren lateinamerikanischen Freunden. In einer Art privilegierter Partnerschaft gelang es schon der Unternehmerfamilie Meliá vor 25 Jahren, trotz US-Embargo in Kuba zu investieren. Mit der Konsequenz, daß die Unternehmerfamilie um Escarrer auf eine Expansion in den USA verzichten mußte. Meliá besitzt heute in Kuba 28 Hotels mit über 3000 Betten.
Iberostar ging zwar nicht so weit wie Meliá, aber auch diese mallorquinische Hotelkette ist seit Jahren in Kuba investiert: derzeit werden 11 Hotels betrieben, in 2017 werden zwei weitere Resorts eröffnet. Iberostar betreibt ab nächstem Jahr unter anderem in La Habana das Hotel Riviera, ein 5 Sterne Haus mit 353 Betten. Außerdem wird ein brandneues Resort in Varadero mit 827 Zimmern in Betrieb genommen.

Mallorquiner auf Kuba: Verzweiflung an der sozialistischen Realität.

Das selbst erfindungsreiche Mallorquiner an der sozialistischen Realität verzweifeln können, zeigen die Engagements von Barceló und RIU Hotels. Im Management von Barceló wird offen von einer vertanen Chance gesprochen: mit nur zwei Hotels in Varadero verfügt man zwar über eine enorme Bettenkapazität, ist aber insgesamt nur schlecht gerüstet für den kommenden Boom. Dringend sucht die Hotelkette Barceló deshalb ein Stadthotel in La Habana. Bei RIU ist man noch schlechter auf den zukünftigen Boom vorbereitet: die mallorquinische Hotelkette RIUHOTELS hat Kuba 2015 sogar frustriert verlassen. Man kam einfach mit den dortigen Verhältnissen nicht zurecht. Allerdings sieht man im Management diesen Fehler ein und sucht schon seit Monaten nach einer Strategie, wieder in Kuba einzusteigen.

Mallorquiner auf Kuba: wie man sich auf den Boom von US-Touristen vorbereitet.

Globalia mit der Air Europa, Halcón Viajes und BeLive Hotels zeigen, wo die Reise hingehen könnte: bisher ist man mit drei Hotels vertreten. Man plant im Management allerdings, Flüge mit Air Europa von Miami nach La Habana anzubieten. Dies, in Kombination mit dem hauseigenen Reiseveranstalter Halcón Viajes und einem touristischen Megaprojekt in der Nähe der Hauptstadt lassen erkennen, wo die Reise hingehen könnte und welche Chancen sich in Zukunft für die Mallorquiner auf der karibischen Trauminsel ergeben könnten.

Mallorquiner auf Kuba. Benachteiligung von US-Unternehmen am Ende.

Fakt ist, daß bei einer Öffnung der kubanischen Wirtschaft die Mallorquinier Konkurrenz bekommen werden. Konnte man sich in der politischen Nische ganz gut behaupten, stellt sich die Frage, wie sich die Zukunft gestaltet, wenn kapitalstarke US-Unternehmen auf den Markt drängen.
Es ist jedenfalls davon auszugehen, daß mit einer Öffnung Kubas die historische Benachteiligung der US-Unternehmen (Stichwort US-Embargo) abgebaut wird. Allein schon die Gruppe der Exil Kubaner in Miami (im Übrigen starke Trump-Befürworter bei den US-Wahlen) wird dafür sorgen, daß in Zukunft US-Unternehmen in Kuba investieren dürfen.

Mallorquiner könnten die großen Verlierer sein.

Die Mallorquiner in Kuba könnten letztendlich die großen Verlierer sein, wenn es ihnen jetzt nicht gelingt, Eigentumsrechte an Grundstücken zu sichern. Exil-Kubaner in Miami werden in großem Stil Restitutions-Ansprüche geltend machen. Das allein ist aber nicht die einzige Herausforderung: im Gegensatz zu US-Unternehmen haben die Mallorquiner eine vergleichsweise dünne Kapitaldecke. Zukünftige Expansion wird nicht mehr im Biotop von exklusiven politischen Beziehungen zwischen Madrid und La Habana gelingen, sondern wird in harter Währung bezahlt werden müssen. Und da stehen die US-Unternehmen einfach besser da: von den 10 größten Hotelketten weltweit sind 8 aus den USA. Und kein einziges mallorquinisches Unternehmen ist dabei…

Ferienhaus Mallorca in Badía Azul an der Bucht von Palma: letze Einheit zu verkaufen.

Ferienvermietung Mallorca

Dieses Ferienhaus auf Mallorca ist eine Doppelhaus-Hälfte und eignet sich perfekt für die Eigennutzung und ebenso auch für die Ferienvermietung. In Portalen wie FeWodirekt.de etc kann der Eigentümer das Objekt zukünftig selbst bewerben und so die Einnahmen ohne Provisionen an Vermittler direkt kassieren. Das Ferienhaus auf Mallorca verfügt über einen großzügigen Wohnbereich mit Zugang zur überdachten Terrasse und einen repräsentativen Pool mit Meerblick. Außerdem befinden sich im Erdgeschoß die Küche, ein Gäste-WC sowie ein Doppel-Schlafzimmer. Im ersten Stock befindet sich das herrliche Masterschlafzimmer mit Zugang auf den Balkon, von wo aus man einen fantastischen Blick über die Bucht von Palma hat. Außerdem befindet sich auf dem gleichen Stock ein weiteres, etwas kleineres Doppelschlafzimmer mit Zugang auf die gleiche Terrasse. Beide Schlafzimmer verfügen über jeweils ein abgeschlossenes Bad.
Wohnfläche: 119 Quadratmeter zzgl. Terrassen.
Kaufpreis dieser letzten Einheit: 349.000 EUR.

Sie wünschen Weitere Informationen zum Ferienhaus in attraktiver Lage auf Mallorca und möchten eine Besichtigung vereinbaren?

Einfach nachfolgendes Formular ausfüllen uns wir melden uns gerne bei Ihnen.

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Blick auf Poolbereich mit großzügiger Liegefläche
Blick auf Poolbereich mit großzügiger Liegefläche

Wir haben Kunden wie Sie befragt, warum sie ein Ferienhaus auf Mallorca kaufen

Vorrangiges Kaufmotiv von Ferienhäusern auf Mallorca ist neben der Selbstnutzung eine lukrative Vermietung das ganze Jahr über. Anleger stellen aber immer höhere Ansprüche an Qualität und Ausstattung der Objekte, um Urlaubererwartungen gerecht zu werden.

Kapitalanleger kaufen deshalb lieber ein Neubau Objekt anstatt ein altes Bestands Objekt.

Dem haben wir Rechnung getragen: diese Doppelhaushälfte wird mit hochwertigen Materialien erstellt und eignet sich perfekt für die Ferienvermietung.

Das sind die wesentlichen Gründe für Käufer, sich eine Ferienimmobilie auf Mallorca zuzulegen (Mehrfachnennungen waren möglich):

 

Altersvorsorge (67 Prozent).

Kombination von Eigennutzung und Vermietung des Objekts (92 Prozent).

Erwirtschaftung eines Spekulations-Gewinns (50%).

reine Kapitalanlage (33%).

 

 

Weitere Gründe waren neben den vorgenannten Rentabilitäts- und Altersvorsorge-Aspekten die positive Auswirkung, die ein Investment auf Mallorca auf ihre Vermögensstreuung hat. Relativ unwichtig waren den Befragten die doch deutlichen Steuervorteile gegenüber einem Investment in Deutschland und der Inflationsschutz.

Fazit:

Ferienimmobilien stellen in der aktuellen Niedrigzins-Phase eine attraktive Form der Kapitalanlage und der Altersvorsorge dar. Wertstabilität bieten insbesondere Objekte in bevorzugten Lagen am Meer, die über eine erstklassige Ausstattung verfügen. Hier ist insbesondere die Heizung zu nennen, die leider auch auf Mallorca in den Wintermonaten gebraucht wird.

Wichtig zu wissen: was erwartet der Gast

Um Gäste erfolgreich zu beherbergen und die Ferienimmobilie rentabel zu halten, müssen sich die Privatvermieter heute immer mehr den Urlauberwünschen anpassen. Jeder Zweite ist der Ansicht, dass die Ansprüche deutlich gestiegen sind. Ein Grund mehr, keinen Altbau zu erwerben, sondern eine Neubauimmobilie in zeitgemäßen Design und Ausstattung.

So erwarten zwei von drei Urlaubern eine hochwertige und komfortable Ausstattung, drei Viertel einen W-LAN Anschluss. Um diesen Gästeerwartungen gerecht zu werden, haben drei Viertel der Eigentümer in den vergangenen zwei Jahren in verschiedene Maßnahmen investiert, wie beispielsweise eine neue Inneneinrichtung oder die Installation eines W-LAN Anschlusses.

Neben den gestiegenen Erwartungen an die Qualität einer Ferienimmobilie erhöht sich die Nachfrage nach größeren und hochpreisigen Objekten. Die durchschnittliche Wohnfläche von Ferienimmobilien liegt derzeit bei 112 m², ein Drittel der Objekte verfügt über mehr als 100 m². Zwei Drittel der Ferienimmobilien (61 Prozent) verfügen über zwei bis drei Schlafzimmer. Die Anleger sind bereit, für die Erfüllung ihrer Ansprüche an Qualität, Größe und Ausstattung auch mehr zu bezahlen. In der Gesamtheit geben Anleger durchschnittlich 195.000 Euro für eine Ferienimmobilie aus. Besonders stark zugenommen hat im Zeitvergleich die Nachfrage nach Ferienimmobilien im Preisbereich ab 250.000 Euro. In den vergangenen fünf Jahren wurde knapp ein Viertel der Objekte (24 Prozent) in diesem gehobenen Preissegment erworben.

Ferienhaus Mallorca: Meerblick mit Rendite. Jetzt Besichtigung vereinbaren.
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Interesse an weiteren Informationen zur Doppelhaushälfte in Badia Azul an der Bucht von Palma?

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Private Banking von Finanzkontor – die Alternative zur spanischen Bank

Sind Ihnen die spanischen Banken auch zu kompliziert? Suchen Sie auch Alternativen zur spanischen Bank?

Private Banking von Finanzkontor ist die echte Alternative zur spanischen Bank.

Private Banking – schon der Name verspricht höchste Qualität an persönlicher Betreuung. Hier soll der Kunde die höchste Beratungsqualität erhalten, die Vermögensverwalter zu bieten haben. Hier soll er aber auch das Gefühl haben, dass seine Belange in guten Händen sind.

Leider zeichnen sich die spanischen Banken dadurch aus, daß sie Mitarbeiter rotieren lassen. Das führt dazu, daß mit diesen Mitarbeitern keine langfristige Vermögensplanung möglich ist. Bevor eine Strategie überhaupt umgesetzt werden konnte, wurde der Mitarbeiter bereits in eine andere Filiale versetzt.

Anbieter, die das Private Banking erfolgreich betreiben wollen, brauchen erstklassige, unternehmerisch geprägte Beraterpersönlichkeiten. Diese Mitarbeiter sind sowohl Bindungsglied zu Ihnen als Kunde, als auch Repräsentant der Bank nach außen.

Leider zeichnen sich die spanischen Banken dadurch aus, daß sie unternehmerisch eingestellten Mitarbeitern misstrauen und Steine in den Weg legen. Das führt dazu, daß diese Mitarbeiter schnell die Bank verlassen und sich selbständig machen. Bevor Sie sich richtig dem Berater öffnen konnten, ist er schon fort.

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Meine qualifizierte Bankausbildung und mein wirtschaftswissenschaftlicher Hochschulabschluss bilden das Fundament. Aber neben der Ausbildung entwickle ich meine persönliche Fachkompetenz im Hinblick auf die Marktentwicklungen und Anforderungen kontinuierlich weiter.

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