August 2017

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Melia White Sands Hotel & Spa

Melia White Sands Hotel & Spa auf den Kapverden – 12% Zinsen bis Dez 2018

Melia White Sands Hotel & Spa auf den Kapverden ist ein Hotelprojekt in Santa Monica Beach auf der Insel Boa Vista auf den Kapverden. Ich war bereits zwei Mal auf den Kapverden und finde die Entwicklung, die dieser Archipel nimmt, absolut beeindruckend. Das erste Mal war ich 2015 auf den Kapverden. Mit dem Schiff sind wir von Mallorca in die Karibik gefahren und haben auf den kapverdischen Inseln den letzten Halt gemacht vor der Überfahrt in die Karibik.
Von einem guten Freund, der die Überfahrt fünf Jahre zuvor gemacht hatte, hatte ich Schlimmes gehört. Der Gruppe war damals ein Mast gebrochen und sie mussten wochenlang auf den Ersatz warten. Es gab nichts, womit man sich auf der Insel beschäftigen konnte…

Mindelo Kapverden

Mindelo im Jahr 2010. Mit Mastbruch lag ein guter Freund mehrere Wochen in diesem Hafen fest.

Ungefähr zu dieser Zeit begann Rob Jarrett mit der Entwicklung der Kapverden als touristischem Ziel. Auch er kann Geschichten erzählen, wie schwierig damals die Situation war.
In diesem Video sehen Sie seine Eindrücke

Alles, von Nahrungsmitteln über Baumaschinen bis zu Baumaterialien musste damals importiert werden.
Nach eigener Angabe wurden auf den Kapverden mittlerweile £750.000.000 investiert und Rob Jarrett ist der größte Arbeitgeber der Kapverden. Seine Laufbahn vom Versicherungsmakler zu einem der größten Immobilien-Entwickler ist beeindrucken. Lesen Sie hier das Interview, welches Rob Property Reporter gegeben hat.

Wirtschaftswachstum Nahe 4% schafft Infrastruktur und Arbeistplätze

Die Situation heute ist mit der von damals überhaupt nicht vergleichbar: wo damals Pferdekutschen waren, fahren heute fabrikneue VW Touareg durch die Hauptstadt. Nach dem Hype um Windenergie ist es jetzt vor allem der Tourismus, der für ein Wirtschaftswachstum in der Region von 3 bis 4 Prozent sorgt. Wirtschaftliches Wachstum könnte daher in den nächsten Jahren vom weiter zunehmenden Tourismus kommen. Im Jahr 2016 kamen schon etwa 600.000 Touristen ins Land. Gerade die Badeinseln Sal und Boavista sind bei All-Inclusive-Anbietern wie TUI und Thomson beliebt. In den letzten Jahren legten außerdem immer häufiger Kreuzfahrtschiffe an. Ein Hotel- und Casinokomplex wird von chinesischen Investoren derzeit an der Marina von Praia gebaut. Von der Ausdehnung des Tourismus profitiert letztendlich auch die Landwirtschaft. Bereits jetzt fließt Geld in den Aufbau von Treibhäusern oder in die Aquakultur.

Kooperation der mallorquinischen Meliá Hotelgruppe mit The Resort Group

Logische Konsequenz für die mallorquinische Hotelgruppe Meliá, die im spanischen Ibex gelistet ist und damit zu den 35 wichtigsten Unternehmen Spaniens zählt (hier die Börsennotierungen der Meliá Hotels Intl), auf den Kapverden für Melia White Sands mit The Resort Group von Rob Jarrett zu kooperieren.
Melia ist eine der 35 wichtigsten Unternehmen in Spanien

Klima der Kapverden ideal für beliebtes Urlaubsmodell „Sol y Playa“ im Melia White Sands der Meliá Gruppe

Urlaubsmodell "Sol y Playa" Melia White Sands
Gerade mallorquinische Hotelgruppen wie Meliá sind Spezialisten für das beliebte Urlaubsmodell „Sol y Playa“. Meliá ist auf den Kapverden neben dem Melia White Sands mit weiteren verschiedenen Resorts vertreten. Auf den kapverdischen Inseln herrscht ähnlich wie auf den kanarischen Inseln ein mildes ozeanisches Klima, es ist dort aber wärmer und trockener. Und die Wassertemperaturen liegen mit 22 bis 27 °C ganzjährig im attraktiven Bereich.

Melia Tortuga Beach Hotel

Meliá Tortuga Beach Hotel: 372 luxuriöse Hotelsuiten, Appartements und Villen, im Betrieb seit Mai 2011

Melia Dunas Beach Resort & Spa

Meliá Dunas Beach Resort & Spa: 1.251 luxuriöse Villen, Suiten un stilvolle Studio-Apartments, im Betrieb seit November 2014.

Melia Llana Beach Hotel & Spa

Meliá Llana Beach Hotel & Spa: 605 Appartements, die Eröffnung war im Dezember 2016.

Melia White Sands Hotel & Spa

Das neue Projekt Melia White Sands entsteht an einem der schönsten Strände, dem Santa Monica Beach auf der Insel Boa Vista. Der Komplex umfasst zukünftig sechs verschiedene Resort.
Sehen Sie hierzu dieses Video.

Der Aufbau des ersten Resorts Melia White Sands Hotel & Spa hat im Dezember 2015 begonnen. Die Eröffnung wird für Ende 2018 geplant. Zur Zeit verkaufen wir die Liegenschaften White Sands.
Die Liegenschaften im Resort werden an die Familien und Privatinvestoren verkauft. Diese Luxus- Immobilien werden an die Privatbesitzer nach einem geprüften Investitionsmodell und mit der garantierter Rendite verkauft.

Standardangebot: 10-5- 5
– garantierte Rendite in der Höhe von 10% während der Bauphase des White Sands Resorts (geplante Fertigstellung im Dezember 2018)
– danach garantierter Ertrag aus der Vermietung in der Höhe von 5%
– nach 5 Jahre Möglichkeit des Verkaufs (die gekaufte Immobilie ist im Vollbesitz des Käufers, der auch im Grundbuch eingetragen ist und seine Immobilie jederzeit verkaufen kann). TRG bietet Hilfe beim Verkauf der Immobilie an.
– 5 Wochen können Sie die Immobilie für Eigenbedarf kostenlos benutzen

Spezialangebot nur für kurze Zeit

Die Gesellschaft hat aktuell ein limitiertes Angebot für kurze Zeit: 12-7- 5:
– garantierte Rendite in der Höhe von 12% p.a. während der Bauphase des White Sands Resorts (geplante Fertigstellung im Dezember 2018)
– danach garantierter Ertrag aus der Vermietung in der Höhe von 7% währen der Frist von 5 Jahren
– 5 Wochen können Sie die Immobilie für Eigenbedarf kostenlos benutzen

Um dieses Angebot nutzen zu können, kontaktieren Sie mich. Es gilt in Verbindung mit einer Reise auf die Kapverden. Für potenzielle Investoren veranstaltet die Gesellschaft TRG sogenannte „Inspection Tours“. Diese finden im Meliá Resort auf der Insel Sal statt. Der Preis für diese „Inspection Tour“ beträgt 1.000 EUR pro Person und gilt zugleich als eine Reservierungsgebühr. Falls Sie sich für eine Investition entscheiden, wird die Reservierungsgebühr auf den Kaufpreis angerechnet.

Wichtiger Warnhinweis zur Privatplatzierung von The Resort Group

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Es handelt sich bei dieser Privatplatzierung um ein langfristiges Investment in Sachwerte mit den typischen Risiken unternehmerischer Beteiligungen. Es ist nur für Anleger geeignet, die bei negativer Entwicklung entstehende Verluste selbst bis hin zum Totalverlust verkraften können. Prognostizierte Ausschüttungen sind nicht mit garantierten Zinszahlungen zu verwechseln. Verkauf und Vertrieb nur an Kunden von Finanzkontor nach persönlichem Gespräch. Im Internet finden sich neben vielen positiven Beiträgen selbstverständlich auch kritische. Insbesondere zum Vertrieb der Anlageprodukte von The Resort Group in England. In England herrscht ein absolutes Provisionsverbot, was Vertriebspartner von The Resort Group offenbar nicht davon abgehalten hat, Provisionen zu bezahlen. Lesen Sie den vollständigen Artikel hier. Hierzu möchte ich anmerken, daß Rentner im Vereinigten Königreich unter bestimmten Umständen auf Antrag ihre gesamte Altersversorgung auf einen Schlag ausbezahlt bekommen. Ganz offensichtlich ist es unter Aspekten der Vermögens-Streuung kein guter Ansatz, seine ganze Altersversorgung in ein einziges – wenn auch gut verzinstes – Anlageprodukt zu investieren.

Gespräch vereinbaren

Kontaktieren Sie mich, um einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren. Generell habe ich mich auf die Finanzierung und Geldanlagen von Auslandsimmobilien konzentriert. In diesem Blog finden Sie alles, was Sie zur Finanzierung von Immobilienprojekten im Ausland wissen müssen. Ebenso finden Sie bei mir Auslandsimmobilien als Geldanlage. Dabei vertraue ich auf meine persönliche Erfahrung in der internationalen Projektfinanzierung. Seit über 20 Jahren bin ich Experte, wenn es um Geldanlage und Finanzierung geht. Sprechen Sie mich an. Gerne helfe ich Ihnen bei der richtigen Geldanlage. Lesen Sie hier meine Kundenbewertungen:

Bewertung Finanzkontor

Ferienvermietung wird auf Mallorca erstmal verboten

Ferienvermietung auf Mallorca: Moratorium, Verbote, Strafen

Ferienvermietung auf Mallorca wird erstmal weitgehend verboten. Durch ein Moratorium wird erstmal für 8 bis 10 Monate das gemacht, was viele mallorquinische Politiker am Liebsten machen: gar nichts. Aber im Ernst: was bedeutet das Moratorium für Eigentümer von Ferienhäusern auf Mallorca?
Die Ferienvermietung auf Mallorca ist ein lukratives Geschäft, welches nicht nur Deutsche, sondern auch viele Mallorquiner für sich entdeckt haben. Liegt doch die erzielbare Miete aus der Ferienvermietung um ein vielfaches höher als die Einnahmen aus einer Langzeitvermietung. Den Nachteil haben Mieter, die bezahlbaren Wohnraum auf Mallorca suchen.
Dem Thema haben sich nun Politiker vor allem linker und marxistischer Parteien angenommen (in zwei Jahren sind wieder Parlamentswahlen, da will man von sich reden machen!) und völlig überraschend und in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mitten in der Hochsaison die Ferienvermietung auf Mallorca verboten.

Eine Reform der Ferienvermietung, die gründlich schief ging

Geplant war tatsächlich vom Parlament eine Reform der Ferienvermietung auf Mallorca. Diese Reform war tatsächlich überfällig, weil nationale und regionale Gesetze dazu in einem gewissen Widerspruch standen. Legal durften nur Häuser und Doppelhaushälften vermietet werden. Tatsächlich wurden aber im grossen Stil Wohnungen über Portale wie AirBNB und HomeAway angeboten.

Da Wohnraum in Palma knapp ist, wollte man das Vermieten von Wohnungen in Palma regulieren. Die Abstimmung im Parlament lief aber schief, weil ein Politiker der Protestpartei Podemos anders votierte als ursprünglich vereinbart. Dadurch kam es zu einem Kuriosum: wesentliche Teile des Gesetzes zur Ferienvermietung wurden novelliert, bis auf den Passus zu Strafen für die illegale Ferienvermietung.
Der Tourismusminister Bauzá entschuldigte sich daraufhin bei den Bürgern. Geholfen hat das wenig:

In einem neuerlichen Anlauf wurde die Entscheidung vertagt. Ein Moratorium von 8 bis 10 Monaten soll jetzt Ruhe bringen. In dieser Zeit sollen keine weiteren Genehmigungen für Ferienvermietung vergeben werden dürfen. Damit werden jetzt vor allem die Gemeinden an die kurze Leine gelegt. Denn die verdienen bisher bei der Vergabe der Lizenzen zur Ferienvermietung.

Gründe für ein Moratorium gibt es nicht, Gründe für ein neues Gesetz schon

Gründe für ein Moratorium gibt es nicht. Es gibt auch keine Antwort darauf, wie Touristen entschädigt werden sollen, die regulär Ferienwohnungen gebucht haben und nun ihren Urlaub nicht antreten können. Es besteht nur Klarheit, dass ein gebuchter Urlaub nicht angetreten werden kann. Nicht geklärt ist die Frage, wie mit gestrandeten Familien umzugehen ist, die in Palma ankommen und plötzlich feststellen, dass sie keine Unterkunft haben.

Jetzt soll der Consell insular (der Inselrat) in aller Ruhe in den nächsten acht bis zehn Monaten (!) festlegen, wo und unter welchen Voraussetzungen neue Vermietungslizenzen vergeben werden. Und hier im Inselrat ist man genügend weit weg von den Bürgern und viel näher dran an den Hoteliers, die schon immer gegen Ferienvermietung waren. Schon werden erste Tendenzen an die Presse lanciert:

Vermietungslizenzen soll es nicht dort geben, wo es bereits Hotels gibt. Das bedeutet: in der Gemeinde Calviá mit den touristischen Zielen Paguera, Santa Ponsa, Palma Nova und Portals soll in Zukunft nicht vermietet werden dürfen. Noch dürfen sich Eigentümer über einen Bestandsschutz freuen. Bestehende Lizenzen sollen nicht eingezogen werden dürfen.

Wer mehr über das Thema Ferienvermietung auf Mallorca erfahren möchte, kann sich auf der Webseite der Zeitung Ultima Hora sehr gut dazu informieren. Auch in diesem Blog gibt es unter dem Tag Ferienvermietung alles über Mallorca Immobilien als Geldanlage.

Zinsen Anstieg vernichtet Anleihe-Rendite

Zinsen: veränderte Rahmenbedingungen

Zinsen: veränderte Rahmenbedingungen erfordern Neuausrichtung
Die Niedrig-, Null- oder sogar Negativ-Zinsen quälen deutsche Sparer seit Jahren. Und haben ein
allmähliches Umdenken ausgelöst. Laut einer Studie stecken heute mehr Bundesbürger Geld in Aktien und Fonds. Gegenüber 2012 konnte man einen Anstieg um fast ein Viertel beobachten. Ist dies der Anfang eines längerfristigen Umdenkens? Oder steht die Veränderung des deutschen Sparverhaltens schon wieder vor dem Ende, dann nämlich, wenn es vielleicht schon bald wieder (höhere) Zinsen geben sollte?

In diesem Jahr ließ die Deutsche Asset Management, vormals DWS und Fondstochter der Deutschen
Bank, die „böse Null“ auf die Sparer los. Das grimmige, rote Monster frisst das Geld der Sparer auf, denn Nullzinsen können den Kaufkraftverlust des Geldes nicht aufhalten.

Ob aus wirklicher Überzeugung oder Frustration hat sich das Sparverhalten zumindest bei jedem Zweiten verändert. Wie eine Umfrage des Online-Umfrage-Unternehmens Toluna im Auftrag der Fondsgesellschaft Fidelity ergab, macht nur noch rund die Hälfte der Deutschen weiter wie zuvor.

Ein Viertel der Befragten gab an, weniger zu sparen und mehr zu konsumieren. Weitere 24 Prozent investieren heute mehr Geld in Aktien oder Fonds als vor fünf Jahren. Durch die Niedrig-Zinsen sind laut Fidelity nun mehr Sparer bereit, Finanzprodukte mit höheren Renditechancen zu nutzen.

Die Ergebnisse lassen vermuten, dass eine Mehrheit der Deutschen auf höhere Zinsen hofft. Wertpapieranlegern wäre ein rascher und weitreichender Zinsanstieg dagegen nicht willkommen. Denn
steigende Zinsen wirken tendenziell negativ auf die Aktienkurse, da höhere Zinskosten die Investitions-
und Konsumbereitschaft dämpfen. Gemessen an den Kursen festverzinslicher Wertpapiere stellen steigende Zinsen eine unmittelbare Belastung dar. Über einen Kursrückgang passt sich die Rendite automatisch den neuen Gegebenheiten an.

Zinsen der Notenbanken führen zu Börsen-Spekulation

Es verwundert nicht, dass an den Börsen die zukünftige Zinsentwicklung eines der beherrschenden
Dauerthemen ist. Seit geraumer Zeit wird an den Kapitalmärkten über eine allmähliche Normalisierung
der Zinsen in Euroland spekuliert, nachdem die Rückkehr zu positiven Zinsen in den USA schon fortgeschritten ist. Dort hatte die Notenbank zunächst ab 2013 ihre umfangreichen Anleihekäufe
schrittweise auf null reduziert und dann die Leitzinsen nach und nach erhöht, inzwischen viermal um je einen Viertel Prozentpunkt.

Ähnlich könnte es auch in Euroland ablaufen: Im Herbst schon dürfte die Europäische Zentralbank
(EZB) ankündigen, ihre Anleihekäufe zu verringern. Eine erste „Anpassung“ ihrer Aufkäufe hatte sie schon durch die Reduktion von 80 auf 60 Milliarden Euro pro Monat vorgenommen. Nun wird zunehmend darüber spekuliert, dass das Volumen der EZB-Anleihekäufe spätestens im Laufe des Jahres 2018 schrittweise auf null reduziert werden könnte. Etwas später, wohl im Jahr 2019, könnte die EZB dann erstmals seit 2011 ihre Zinsen wieder anheben. Kommen also die guten Zeiten für Sparer wieder, während Wertpapieranleger dann schlechter abschneiden?

Bis auf Weiteres und langfristig dürften Wertpapieranleger weiter die besseren Karten haben. Der
Ausstieg der Europäischen Zentralbank aus ihrer Nullzins-Politik wird mindestens ein, zwei Jahre
in Anspruch nehmen. Und selbst dann wird kaum das Zinsniveau erreicht sein, das früher als „normal“
galt. An eine Rückkehr zum langfristigen Durchschnittszins früherer Jahrzehnte glaubt kaum ein Kapitalmarktexperte. Zudem könnte die Inflationsrate ebenfalls steigen und oberhalb der Spar- und
Festgeldzinsen bleiben, so dass höhere Zinsen den Kaufkraftverlust des Geldes weiterhin nicht einmal ausgleichen können.

Selbst die Zinswende läuft damit Gefahr, zu einer Enttäuschung für eingefleischte Sparer zu werden,
weil die gewohnten Verhältnisse nicht einmal ansatzweise wiederhergestellt werden. An dieser Stelle bleibt die dringende Empfehlung, das eigene Depot auf diese Gegebenheiten hin zu überprüfen und die langfristige Aktienquote für nicht liquide vorgehaltene Mittel in Abhängigkeit vom Lebensalter zu erhöhen.

Sprechen Sie mit uns – wir analysieren gemeinsam mit Ihnen, wie Sie sich am besten auf die Situation einstellen und durch geschicktes strategisches Vorgehen nachhaltig davon profitieren.