neuer Zins Arbitrage Fonds ZAF+6% nutzt Zinsunterschiede im Euro Raum

 |  Februar 20 2017
Finanzkontor Mallorca

Neuer Zins Arbitrage Fonds ZAF+6% nutzt Zinsunterschiede im Euro Raum zwischen Deutschland und Spanien und bietet seinen Anlegern 6% Zinsen p.a.

Wie investieren Hedge Fonds? Warum erzielen HedgeFonds höhere Renditen als normale Anlage Fonds?

Ganz einfach: sie konzentrieren sich auf Ineffizienzen.

Sind in einem Markt die Zinsen niedrig, in einem anderen Markt aber hoch, kann ein Anleger diese Zinsdifferenzen für sich nutzen um Geld in dem einen Land zu leihen und im anderen Land zu verleihen.

Bei unserem Immobilienfinanzierungsfonds für professionelle Investoren nutzen wir ganz einfach diese von Experten so genannte Zinsarbitrage.

Wir leihen uns Geld in Deutschland und verleihen es in Spanien.

Warum gibt es Zinsunterschiede zwischen Deutschland und Spanien?

Seit der Finanzkrise 2008 gibt es in Europa innerhalb der Eurozone erhebliche Zinsunterschiede. Diese Zinsunterschiede sollen den unterschiedlichen Länderrisiken Rechnung tragen.

Aktuell zahlt man für eine spanische Staatsanleihe 140 Basispunkte mehr als für eine deutsche. Investoren sehen bei einer spanischen Staatsanleihe höhere Risiken als bei einer deutschen.

Noch größer fallen die Unterschiede aus wenn man sich Immobiliendarlehen für erstklassige Hypotheken anschaut: in Deutschland bekommt man Hypothekenzinsen mit einem Beleihungsauslauf unter 70 % bereits für 1.3%

In Spanien bezahlt man dafür den stolzen Zins von 2,3 %. (Beide Angaben auf Laufzeiten von 10 Jahren.)

Noch gravierender fallen die Unterschiede aus, wenn man sich die Zinsen für professionelle Immobilienentwicklungen angeschaut: hier liegt der Zinssatz in Spanien bei 6-8%. In Deutschland dagegen bei 2-3 %.

Zinsunterschiede sollen auch hier unterschiedlichen Bonitäten Rechnung tragen.

Was aber, wenn es sich um den gleichen Schuldner handelt? Was, wenn der deutsche Schuldner statt in Deutschland in Spanien Geld aufnimmt? Dann ist das Bonitätsrisiko ja gleich. Insbesondere dann, wenn der deutsche Schuldner eine in Deutschland gültige selbstschuldnerische Bürgschaft unterschreibt.

Unser Immobilienfinanzierungsfonds konzentriert sich genau auf diesen Fall: auf erstklassige Bonitäten mit Sitz in Deutschland. Unternehmer, die in Spanien Immobilienprojekte realisieren wollen und dafür ein Darlehen aufnehmen.

Vorteil für den Anleger: der Anleger bekommt eine erstklassige Verzinsung von 6%, der Immobilien-Investor erhält einen marktüblichen Zins ohne die teuren spanischen Gebühren bezahlen zu müssen. Ausserdem spart er neben Geld auch noch die Zeit, weil spanische Banken sehr langsam in der Prüfung von deutsch-sprachigen Kreditunterlagen sind.

Hier kommt die Expertise von Finanzkontor Christoph Albeck ins Spiel: Finanzkontor bietet seit 2001 Beratung zu spanischen Hypotheken an. Der Geschäftsführer Diplom-Volkswirt Christoph Albeck lebt seit 28 Jahren in Spanien und war Direktor bei einer der grössten spanischen Banken, dem Banco Sabadell. Ausserdem leitete er viele Jahre die Bankagentur für deutsche Kreditkunden bei der Bankinter. Er ist ein absoluter Profi des Hypothekengeschäfts und seine Firma Finanzkontor ist Spezialist im Cross Border Banking, dem Darlehensgeschäft an Gebietsfremde durch Hypothekenfinanzierung mit Absicherung im spanischen Grundbuch.

„Wir haben uns entschlossen, mit dem ZAF+6% ein Angebot für professionelle Investoren zu schaffen, die sich mit Zinsarbitrage auskennen. Durch die Geldaufnahme in Deutschland und die Mittel-Verleihung in Spanien nutzen wir eine stabile Zinsarbitrage, ohne dass sich das Emitenten-Risiko verändern würde: wir nutzen deutsche Bonitäten, die auch in Deutschland greifbar sind.“

Wenn Sie mehr zum ZAF+6% wissen möchten, kontaktieren Sie Christoph Albeck gerne direkt per Mail unter albeck (at) finanzkontor.es

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