Mallorca Immobilien als Altersvorsorge

Mallorca Immobilien als Altersvorsorge: wann sich ein Investment wirklich lohnt und welche Fehler Sie bei Mallorca Immobilien als Altersvorsorge unbedingt vermeiden müssen.

Mit Mallorca Immobilien lässt sich gutes Geld verdienen: der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren viel unternommen, um die Vermietung von Mallorca Immobilien (sei es Langzeitvermietung oder Ferienvermietung) auf eine rechtlich sichere Basis zu stellen. Dennoch gibt es bei der Mallorca Immobilie als Altersvorsorge wichtige Punkte, die Sie beachten müssen.

Mallorca Immobilie als Altersvorsorge: Niedrigzinsumfeld und niedrige Immobilienpreise sprechen für eine Mallorca Immobilie als Altersvorsorge.

Jeder Deutsche, der für sein Alter vorsorgen möchte, kennt die Problematik: in Zeiten anhaltender Niedrigzinsen wird es immer schwerer, rentierlich fürs Alter vorzusorgen. Eine attraktive Variante einer eigenständigen und selbstbestimmten Altersvorsorge ist die immobilienbasierte Ruhestandsplanung – zum Beispiel mit einer Mallorca Immobilie als Altersvorsorge.

Andere sichere Anlagen rentieren sich nicht mehr

Wer sich heute für festverzinste Anlageprodukte wie Lebensversicherungen oder klassische private Rentenversicherungen für seine Altersvorsorge entscheidet, der wird sich wohl auch in Zukunft auf niedrigste Renditen einstellen müssen. Steuerlich mag es Sinn machen, aber wichtig ist doch, dass am Ende die Rendite stimmt und der Lebensstandard im Alter wirklich gesichert werden kann. Diesen längerfristigen Trend zu niedrigsten Renditen in der Lebensversicherung untermauert auch der Map-Report, der in der Branche als eine Art jährlicher Leistungsvergleich der Lebensversicherungsgesellschaften gilt. Die durchschnittliche Ablaufleistung der KLV-Policen hat sich demnach in den vergangenen zehn Jahren um rund 27.000 Euro reduziert – das bedeutet, dass auch die Überschussbeteiligungen die Verluste durch den fallenden Garantiezins (1,25 Prozent seit Anfang 2015) in den meisten Fällen nicht ausgleichen können. Und ein Ende der Niedrigzinspolitik ist in Europa noch immer nicht absehbar.

Die Lebensversicherung wird abgeschlossen und vergessen. Immobilien-Investments setzen aber unternehmerisches Denken voraus.

„Die neuen Zahlen zeigen es: Die klassische Kapitallebensversicherung eignet sich immer weniger zur Sicherung des Lebensstandards im Alter“, konstatiert Christoph Albeck, Diplom-Volkswirt und Geschäftsführer von Finanzkontor auf Mallorca – und erklärt: „Die Kunden, die heute eine Lebensversicherung abschliessen, tun dies aus steuerlichen Gründen; weil der Gesetzgeber nach wie vor diese unsinnige Form der Altersvorsorge subventioniert. Die Police wird abgeschlossen und vergessen. Wer unternehmerisch denkt und sinnvoll vorsorgen will, sollte nach meiner Erfahrung heutzutage auf einen Anlagemix aus Sachwerten setzen. Und hier spielen Immobilien als Kapitalanlage eine wichtige Rolle. Die vermietete Wohnimmobilie ist vielleicht sicherer als eine Lebensversicherung, zeichnet sich aber gleichzeitig durch Renditen aus, an die einschlägige fix verzinste Produkte kaum heranreichen. Voraussetzung dafür sind natürlich ein günstiger Kaufpreis, überzeugende Lagen und eine solide Bausubstanz.“

Mit Mallorca Immobilien als Altersvorsorge hat Finanzkontor ein Produkt auf den Markt gebracht, das einen direkten und unkomplizierten Weg zum Immobilieninvestment ebnet. Das Team um Christoph Albeck setzt vor allem auf Lagen, die dank guter demografischer und wirtschaftlicher Kennzahlen auch in Zukunft begehrte Standorte für Wohnimmobilien bleiben werden. Die Immobilien können wahlweise per Langzeitvermietung oder als Ferienwohnungen (entsprechende Genehmigungen liegen vor!) bewirtschaftet werden. Entsprechende Objekte erweisen sich auch langfristig als echte Renditebringer, die in Sachen Anlagesicherheit, Mieteinnahmen und Wertsteigerung genau die Voraussetzungen erfüllen, die an eine zeitgemäße Altersvorsorge gestellt werden.

Welche Fehler Sie bei Mallorca Immobilien als Altersvorsorge unbedingt vermeiden müssen.

Viele Kunden rechnen mit zu wenig Eigenkapital. Bei einem Investment in eine Mallorca Immobilie – sei es aus Gründen der Altersvorsorge oder aus Gründen der Eigennutzung (viele Erwerber möchten und können bei uns beide Modelle kombinieren) muss mit 40-50% Eigenkapital gerechnet werden. „Aus steuerlichen Gründen empfehlen wir zwar die 100% Finanzierung – dann müssen aber zusätzliche Sicherheiten bereitgestellt werden“, so Banken-Experte Albeck.
Viele Kunden unterschätzen den unternehmerischen Aufwand bei der Ferienvermietung. „Während ein Sparplan in Investmentfonds keinerlei unternehmerisches Denken erfordert, muss bei einer Vermietung auf Mallorca unternehmerisch gedacht werden: das Objekt muss in den einschlägigen Portalen angeboten werden, Renovierungsaufwendungen müssen im Finanzplan einkalkuliert sein und Steuern müssen fristgerecht bezahlt werden.“
Eine Mallorca Immobilie als Altersvorsorge sollte nur als Ergänzung eines Vermögens-Mixes geplant werden und kann die klassische Vorsorge nicht ersetzen.

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