spanische Aussenhandelsbilanz fast ausgeglichen

spanische Aussenhandelsbilanz fast ausgeglichen

Madrid, Palma de Mallorca: die spanische Aussenhandelsbilanz ist im Mai fast ausgeglichen gewesen. Eine ausgeglichene Handelsbilanz wird von vielen Experten als notwendige Voraussetzung für eine dauerhafte wirtschaftliche Erholung gesehen. Nachdem das Bilanzdefizit um 64% (!) gesunken ist, liegt es im Mai 2013 bei rund 27,5 Mio EUR.
Und das Positive an der Nachricht ist, daß es vor allem an den gestiegenen Ausfuhren lag, die das Defizit zurückgehen ließen.
Insgesamt wurden Waren und Dienstleistungen im Werte von rund 12 Mrd EUR exportiert, 7,3% mehr als im Mai letzten Jahres. Und immerhin 2,4% mehr als im April. Dabei sanken die Exportpreise nur um rund 0,3%.

Die Exporte der spanischen Wirtschaft konzentrierten sich auf Europa (63%). Aber vor allem die außereuropäischen Exporte, die 37% der Gesamtexporte ausmachen, stiegen außerordentlich: Algerien +50%, Südafrika +41%, China +13%, Indien +11%.

Innerhalb der EU sind die wichtigsten Außenhandelspartner von Spanien: Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Portugal.

Insgesamt positive Nachrichten von der spanischen Industrie. Vor allem Werte wie Sacyr Vallehermoso, OHL und Repsol konnten an der Börse profitieren. Der Aufschwung ist insgesamt aber breit aufgestellt: von den 35 Titeln, die im Ibex35 zusammengefasst sind, sind es ganze 16, denen wir Aufwärtspotential zutrauen. Dabei sind ArcelorMittal (+28%) und Acerinox (+24%) sicherlich schon stark gestiegen und nicht zuletzt wegen ihrer Aufstellung nur noch für kurzfristige und spekulative Engagements interessant. Aber der Star an der Börse ist unbestritten das Schwergewicht Sacyr Vallehermoso mit +40% in 2013. Und es handelt sich dabei um eine Baufirma (!).

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Über den Autor dieses Beitrags:
Christoph Albeck ist professioneller selbständiger Anlageberater in Frankfurt am Main. Er berät und betreut Kunden bei der Geldanlage von Einmalbeträgen aus Firmenverkauf, aus Lebensversicherungen und Schenkung unter der Maßgabe, daraus ein dauerhaft stabiles Einkommen zu erzielen. Schwerpunkt seiner Beratung sind internationale Kapitalmärkte und Immobilien als Kapitalanlage sowie Direktinvestments.

Er betreibt den Finanzkontor FondsShop 24 und lebt seit über 25 Jahren auf Mallorca und natürlich prägt das Leben auf dieser wunderbaren und internationalen Insel seine Sicht der Dinge.

Christoph Albeck ist selber auf Mallorca als Immobilieninvestor und Bauträger tätig und kennt die Perspektive des Käufers. Er kennt die Zweifel, die sich bei einem Finca Kauf auf Mallorca zwangsläufig ergeben und gibt Tipps zur Immobiliensuche, zur günstigsten Finanzierung in Spanien und zu Steuern. Er hat nach seinem Abschluß als Diplom-Volkswirt (Universität Konstanz) jahrelang als Bankdirektor auf Mallorca gearbeitet.

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