spanische Banken: bei Pleiten will der Staat nicht mehr zahlen

spanische Banken: bei Pleiten will der Staat nicht mehr zahlen

Es stand auch in deutschen Medien: die EU hat beschlossen, keine Banken mehr mit Steuergeldern retten zu wollen. Einen guten Überblick über das Thema verschafft der Artikel der SZ (hier den Artikel lesen).

Für Kunden, die ihr Geld bei spanischen Banken haben, gilt ab 2018 folgende Regelung: zuerst werden Eigenkapitalgeber bluten müssen. Das sind Kunden, die in Eigenkapital der Bank investiert haben. Das können Aktien und Genußscheine, sogenannte Preferentes sein. Reicht dieses Geld nicht aus (und bei einer Pleitebank ist davon auszugehen), dann werden auch Kundengelder auf Girokonten, Festgeldern und sogenannten Depositos herangezogen.

Jetzt ist es zwar noch ein Weilchen hin bis 2018, aber schon heute ist Eile geboten: viele Preferentes haben eine lange Kündigungsfrist oder können gar nicht gekündigt werden. Viele Depositos haben eine fünfjährige Laufzeit und werden noch dieses Jahr von der Bank verlängert.

Handlungsbedarf, um sich schon heute beraten zu lassen, wie mit Geldern bei spanischen Banken umgegangen werden muß.
Finanzkontor SL ist Agentur der spanischen Bankinter. Gerne zeigen wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch die Chancen und Risiken auf, die bei den verschiedenen Banken in Spanien vorhanden sind. Unser ganzheitlicher Beratungsansatz berücksichtigt Ihre Vermögenswerte in Deutschland ebenso wie die in Spanien. Sei es, weil Sie beruflich in Spanien tätig sind, sei es aus privaten Gründen: einen wertvollen Teil Ihres Vermögens halten Sie in Spanien. Und natürlich brauchen Sie in Spanien eine Bank für das Girokonto sowie für Planes de Pensiones, um spanische Steuervorteile zu nutzen.

Kontaktieren Sie uns und vereinbaren ein unverbindliches Beratungsgespräch. Sie erreichen uns in Palma de Mallorca unter Telefon 971 750 730.

Über den Autor dieses Beitrags:
Christoph Albeck ist professioneller selbständiger Anlageberater in Frankfurt am Main. Er berät und betreut Kunden bei der Geldanlage von Einmalbeträgen aus Firmenverkauf, aus Lebensversicherungen und Schenkung unter der Maßgabe, daraus ein dauerhaft stabiles Einkommen zu erzielen. Schwerpunkt seiner Beratung sind internationale Kapitalmärkte und Immobilien als Kapitalanlage sowie Direktinvestments.

Er betreibt den Finanzkontor FondsShop 24 und lebt seit über 25 Jahren auf Mallorca und natürlich prägt das Leben auf dieser wunderbaren und internationalen Insel seine Sicht der Dinge.

Christoph Albeck ist selber auf Mallorca als Immobilieninvestor und Bauträger tätig und kennt die Perspektive des Käufers. Er kennt die Zweifel, die sich bei einem Finca Kauf auf Mallorca zwangsläufig ergeben und gibt Tipps zur Immobiliensuche, zur günstigsten Finanzierung in Spanien und zu Steuern. Er hat nach seinem Abschluß als Diplom-Volkswirt (Universität Konstanz) jahrelang als Bankdirektor auf Mallorca gearbeitet.

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