Mallorca Verbot Ferienvermietung –  es lebe die Beteiligung am Ferienhaus auf Zeit

Mallorca Verbot Ferienvermietung – es lebe die Beteiligung am Ferienhaus auf Zeit

Mallorca Verbot Ferienvermietung – es lebe die Beteiligung am Ferienhaus auf Zeit. So kann man kurz zusammenfassen, was Urlauber jetzt beachten müssen, wenn sie auf Mallorca ein Ferienhaus mieten möchten.
Ich hatte Geburtstag. Und habe ihn im Port Adriano gefeiert. Mit Familie, Freunden und Bekannten. So weit so gut. Wir hatten eine tolle Party über mehrere Tage hinweg. Tolles Wetter, gute Stimmung. Alles Bestens.
Das interessante für mich war aber, daß wirklich niemand im Hotel gewohnt hat. Alle Gäste hatten sich entweder ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung gemietet. In der Nachbarschaft von Port Adriano, el Toro, in Nova Santa Ponsa und in Costa de la Calma. Andere kamen aus Palma und aus Cala Pi.

Mallorca Verbot Ferienvermietung – trotzdem wohnen viele in privaten Unterkünften. Wie kann das sein?

Es hat mich nicht wirklich überrascht. Seit Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Ferienvermietung auf Mallorca. Seit Jahren geht es um Moratorium, Verbote und Strafen. Dabei ist die Ferienvermietung gut für die Wirtschaft der Insel. Und belegt Ferienwohnungen und Häuser, die sonst leerstehen würden.

Die klassischen Portale für Ferienvermietung wie AirBNB und FeWo Direkt bieten ein großes Angebot an Ferienwohnungen, Gästezimmern und Ferienhäusern auf Mallorca an. Trotz angedrohter Strafen. Aber die Portale decken längst nicht den ganzen Markt ab. Denn es hat sich durch das Verbot der Ferienvermietung und der hohen Strafen, die die oben genannten Portale zahlen müssen (der FOCUS berichtete) ein Zweitmarkt etabliert. Dieser Zweitmarkt hat aber seine Tücken. Und Eigentümer, die über diesen Zweitmarkt ihr Haus anbieten möchten, sollten aufpassen: nicht nur die Portale, auch die Eigentümer von Ferienhäusern auf Mallorca zahlen saftige Strafen von bis zu 40.000 EUR, wenn sie illegal vermieten. Das wirft die Frage auf: was ist eigentlich illegal an der Vermietung. Hier findet sich in der deutschen Presse wenig darüber, deshalb hier der link auf die Stellungnahme in Spanischer Sprache:

los propietarios que alquilen su piso por semanas o un mes a los mismos inquilinos de cada verano, sin ningún tipo de publicidad, no infringirán la ley https://lnkd.in/dejbKdZ

Kurz gesagt: jeder Eigentümer darf auf Mallorca seine Immobilie vermieten. Es gibt natürlich kein Vermietungsverbot. Er darf auch an Touristen vermieten. Wochen und monatsweise. Er darf nur keine Werbung dafür betreiben.

Das Gesetz sagt, der Eigentümer dürfe keine Werbung betreiben. Das ist natürlich auch Blödsinn. Schließlich finden sich in Immobilienportalen wie Idealista und Fotocasa eine Unmenge an Angeboten für die Vermietung. Sogar Angebote für das Homesharing. Das touristische Gesetz der Balearen ist meiner Meinung nach ein Geschenk an die Hoteliers der Insel. Die hatten in den letzten Jahren viel unternommen, um ihre Hotels zu renovieren und haben dabei die Preise saftig erhöht. Es gibt heute praktisch keine zwei- und dreistern Hotels mehr auf der Insel. Allein, viele Kunden möchten etwas anderes als Chill-Out. Möchten Freunde einladen, gemeinsam Grillen, Spaß haben. Das soll verboten werden, damit Kunden die teuren Hotels belegen.

Tatsache ist:
Eigentümer, die ihre Immobilie für Wochen oder einen Monat an die gleichen Gäste vermieten und dabei keine Werbung betreiben, verstoßen nicht gegen das Gesetz der touristischen Vermietung.

So ist die heutige Rechtslage, welche aber – das muß man auch in aller Deutlichkeit sagen – der Balearenregierung ein Dorn im Auge ist. Die Regierung will zukünftig allen Eigentümern, die gegen Geld vermieten, Strafen androhen können. Sie will das totale Mallorca Verbot Ferienvermietung.

Bedeutet: niemand darf mehr für Geld sein Ferienhaus vermieten. Der Markt der Ferienvermietung ist tot, die Hoteliers sind glücklich.

Deshalb mein Ratschlag: wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten und Ärger mit den Behörden auf Mallorca vermeiden wollen Finger weg von der Ferienvermietung. Es gibt eine bessere Lösung.

Mallorca Villa mit Meerblick als Beteiligung
Mallorca Villa mit Meerblick als Beteiligung

Mallorca Verbot Ferienvermietung – die Lösung ist die Beteiligung an einem Ferienhaus auf Zeit

Wenn Sie eine Mallorca Immobilie mieten möchten, sollten Sie zukünftig zunächst in Ihrem Bekanntenkreis fragen, ob jemand ein Ferienhaus auf Mallorca vermietet. Familie, Freunde und Bekannte. Oft sind die froh, wenn Sie sich an den Kosten beteiligen und Sie kommen sogar günstiger unter, als über die oben genannten Vermietungsportale. Im Falle, daß Sie keine glücklichen Ferienhaus-Besitzer in Familie, Freunde und Bekanntenkreis haben hier mein Vorschlag: beteiligen Sie sich einfach an einem Ferienhaus. Eine Immobilie ist immer eine gute Geldanlage. Und eine Immobilie in einer guten Lage ist eine noch bessere Geldanlage.
Für Mallorca Immobilien trifft das auf jeden Fall zu: es ist die perfekte Geldanlage.
Beteiligen Sie sich an einer Mallorca Immobilie mit einem Anlagebetrag von bis zu maximal 10.000 EUR. Nutzen Sie das Ferienhaus, wenn Sie auf Mallorca Urlaub machen möchten. Und wenn Sie das nicht wollen, bekommen Sie Zinsen. Die gerechte Verzinsung für Ihren Kapitaleinsatz. In Deutschland. Ohne daß Sie spanische Gesetze kennen müssen. Mit deutschen Verträgen und rechtlich abgesichert.

Mehr zum Thema Beteiligung am Ferienhaus Mallorca als Geldanlage

Wenn Sie mehr zum Thema Beteiligung am Ferienhaus Mallorca als Geldanlage erfahren möchten, kontaktieren Sie mich für ein persönliches Gespräch.

Über den Autor dieses Beitrags: Christoph Albeck ist Investor und professioneller selbständiger Anlageberater in Frankfurt am Main. Er berät Kunden bei Fragen zur Internationalisierung ihrer Geldanlage. Internationalisierung und Diversifizierung ist unter Risiko-Gesichtspunkten für jeden Anleger dringend geboten. Schwerpunkt seiner Beratung sind daher internationale Kapitalmärkte, steuerliche Strukturierung, Vermögens-Schutz sowie Auslandsimmobilien als Kapitalanlage und Direktinvestments in Grund und Boden. Sein Motto: „wer nicht streut rutscht aus“. Christoph Albeck hat seit über 25 Jahren seinen Zweitwohnsitz auf Mallorca und natürlich prägt das Leben auf dieser wunderbaren und internationalen Insel seine Sicht der Dinge. Er ist selber auf Mallorca als Immobilieninvestor und Bauträger tätig und kennt die Perspektive des Käufers. Er kennt die Zweifel, die sich bei einem Finca Kauf auf Mallorca zwangsläufig ergeben und gibt auf seinem Blog finanzkontor.es Tipps zu GeldanlageGeld verdienen mit Mallorca Immobilien, Crowdfunding auf MallorcaVermietung und zu Steuern. Christoph Albeck hat nach seinem Abschluss als Diplom-Volkswirt jahrelang auf Leitungsebene bei internationalen Banken gearbeitet. Er verfügt daher über ein exzellentes Netzwerk und beste Kontakte zu den führenden Maklern, Bauträgern, Rechtsanwälten und Banken.

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